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Scheiden-Entzündungen - die wahren Ursachen müssen beseitigt werden

Updated: Jan 14


Artikel von Heilpraktikerin Martina Grünenwald


Ständig wiederkehrende oder nicht ausheilen wollende Scheiden-Entzündungen - Das chronische Leiden der Frauen


Fast jede Frau ist davon betroffen. Die einen rennen ständig zum Frauenarzt, und die anderen wissen gar nicht, dass sie mit Pilzen, Clamydien, Trichomonaden infiziert sind.


Denn nicht jede Frau hat entsprechende Symptome, die sich veranlassen, sich Hilfe zu suchen. Es werden unzählige Mittel angeboten, doch die wenigsten helfen nachhaltig - weil sie nicht die wahren Ursachen beseitigen. Bei vielen Frauen beginnt ein leidvoller Teufelskreis, der sich nicht nur negativ auf die Partnerschaft auswirkt, sondern auf viele Lebensbereiche.


Selten wird auch der Partner mitbehandelt - weil die meisten keine Symptome aufweien. Doch gibt es Zeichen, die andeuten, dass im Unterleib eben nicht alles in Ordnung ist. Wie z.B. schlechter Geruch, abnormale Flüssigkeitsmengen, Spuren in der Unterwäsche.


Doch selbst wenn sie mitbehandelt werden, wird auch hier nicht die wahre Ursache mit einbezogen - somit gibt es keie dauerhafte Harmonie im Unterleib.


Bei Frauen ist es offensichtlich, dass die Bakterienflora nicht in Ordnung sind, wenn der Ausfluss nicht klar ist, sondern gelb, braun oder gar grünlich wirkt. Wer ständig Slipeinlagen benötigt, damit man nicht "ausläuft", sollte genauer hinschauen.


Sehr häufig leiden viele betroffene Frauen zusätzlich unter Juckreiz, Brennen und Entzündungen im Unterleib. Hier ist für die meisten klar, dass ein Gang zum Frauenarzt ansteht. Doch dass auch ständig wiederkehrenden Blasenentzündungen zu derselbeln Ursache gehören, ist den meisten nicht bewusst. Nicht einmal Ärzte kennen diese Hintergründe. So wird ständig etwas verschrieben, und wenn das nicht hilft, dann ist es eben die Psyche.


So suchen unzählige Frauen Monat für Monat Hile bei ihren Frauenärzten/Frauenärztinnen, Urologen/Urologinnen Hilfe, doch es ist kein Ende in Sicht. Die Leidenden bekommen dieses lästige Übel einfach nicht los, obwohl sie die stärksten Mittel aufschmieren, einreiben, einführen, oder sogar einnehmen. Doch ist der Ansatz nicht vollständig. Echte Heilung kann nur ganzheitlich geschehen, und braucht die Einbeziehung der Naturheilkunde. Dies hat sich nicht nur bei Krebs und Co. gezeigt, sondern ist in allen Bereichen der Heilung ein wichtiges Thema.


Diese Infektion kann sich sogar erweitern auf die umliegenden Organe, wie Blase, Gebärmutter und Eierstöcke. Krämpfe bei der Periode, können die Folge einer aufgestiegenen Infekton in die Gebärmutter sein. Oder Ziehen in den Eierstöcken beim Eisprung. Oder heftige Blutungen. Bis hin zu Myomen, wo die Gebärmutter scheint auszulaufen.


Sie können Mittel einennehmen, einführen, drauf cremen, so viel sie wollen. Es kann vielleicht mal kurzfristig Linderung eintreten, doch kurz danach kommt alles wieder zurück. Solange nicht die wahren Ansteckungsquellen beseitig werden, und die tieferen Ursachen für eine Infektion nicht in Ordnung gebracht werden, wird das Problem nicht weichen.


Vorsicht: Symptomfreiheit bei Männern ist kein Zeichen von Freiheit von Keimen


Viele arme Frauen wissen nicht - und es sagt ihnen auch keiner - dass sie ständig von ihrem Partner angesteckt werden.


Bei den meisten Männern zeigen sich scheinbar keine Symptome. Deshalb meinen alle – Frau ,Mann und Arzt - dass da auch keine Ansteckungsquelle vorhanden sei. Doch ist dies oft ein Truschluss, wie ich aus meiner Naturheilpraxis mit vielen unsäglich leidenden Patientinnen weiß.


Doch gibt es sichere Zeichen für einen Befall mit den entsprechenden Errregern, die die meisten jedoch nicht kennen. Z.B. Geruch, Konsistenz des Liebestropfens, und noch einige mehr. Dazu jedoch in einem anderen Artikel. Doch sind diese Erscheinungen meist lebenslange Begleiter bei Männern, deshalb werden sie auch nicht als unnormal angesehen.


Auch ich selbst bin – wie viele Frauen - durch dieses Märtyrium gegangen. So habe ich mich auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was hinter diesem Übel steckt. Erst als ich es gänzlich herausgefunden hatte, war endlich Ruhe.


Absolute Hygiene verhindert Ansteckung


Im Zeitalter der Hygiene sollte eigentlich klar sein, dass man auf Keimfreiheit achtet. Ja, viele meinen, ein paar Keime könnten nicht schaden. Doch damit sind die guten Keime gemeint, die in der Natur vorkommen, wie z.B. in Erde. Doch pathologische Keime sind schädlich, und führen zu Infektionen. Da kann das Immunsystem so gut sein wie es will.


Besonders im Intimbereich haben krank machende Mikroben nicht zu suchen. Wenn man Harmonie haben will, muss man wissen, wie man diese Harmonie herstellt. In der Natur gibt es keine Handtücher, also ist es unnatürlich, sich mit einem Handtuch mehrmals abzutrocknen und es nicht nach einmaligem Gebrauch zu waschen.


Aber es ist auch unnatürlich, die Wäsche mit Weichspülern und Waschmitteln mit Parfümen zu behandeln. Auch gehören keine Parfümsprays in den Intimbereich, da sie die gesunde Bakterienflora stören, sodass krank machende Keime sich ungehindert ausbreiten können. Sogar in vielen Slipeinlagen finden sich Chemikalien und Parfümstoffe.


Aber auch auf Puztlappen lauern die Mikroben, die ansteckende Parasiten auf das WC und Armaturen bringen. Deshalb gehören auch Putzlappen nach Gebrauch in die Waschmaschine.


Eine gesunde Scheiden-Flora als Schutz


Die Scheiden-Flora ist die Gesamtheit der Bakterien und Mikroben, die sich in der Scheidenschleimhaut befinden. Davon gelten die Milchsäure-Bakterien als die gesunden Keime, die eine gesunde Scheidenflora ausmachen. Diese bilden einen Schutz gegen schädliche Keime. Sind sie zu wenig, dann können die pathologischen Keime sich ungehindert vermehren.


Die pathologoschen Keime, die zu den Parasiten gezählt werden(tz.B. Gramnegative Bakterien, Pilze Clamydien, Trichomonaden, usw.) brauchen ein bestimmtes Milieu. Wenn der Körper durch ungesunde Ernährung übersäuert ist, dann wirkt sich dies auch auf den Intimbereich aus, und krankhafte Mikroben haben es leichter.


Solange die gesunden Bakterien die Überhand haben, entstehen normalerweise keine Beschwerden. Doch sobald die "Waage" kippt, und die Schlechten die Überhand bekommen, wird es zum Problem. Dann kommt es zu den lästigen Beschwerden wie Juckreiz, Ausfluss, veränderter Farbe (gelb, grün, braun, statt durchsichtig), und einem veränderten Geruch.


Viele Pilzmittel zerstören die Scheiden-Flora


Hinzu kommt, dass die vielen Mittel, die man eingeführt hat, bei vielen Frauen die komplette Scheiden-Flora zerstört haben, und hinterher die natürliche Abwehr damit gestört ist. Somit ist der nächsten Infektion der Weg geebnet. Deshalb muss nach jeder Behandlung die Scheiden-Flora wieder aufgebaut werden. Nicht nur mit Milchsäure-Bakterienstämmen in Kapseln, die man einführt, sondern auch ganzheitlich, indem der gesamte Körper entsäuert und regeneriert wird. Denn wenn ein Organ im Körper leidet, ist der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen, und will ganzheitlich geheilt werden.


Auch Antibiotika gehören zu den Medikamenten, die das gesunde Scheiden-Milieu schädigen. Denn diese Mittel sollen ja Bakterien systemisch (im gesamten Körper) zuerstören, also machen sie nicht Halt vor dem Intimbereich, sondern schlagen auch hier mit ihrer Waffe zu. Somit töten sie auch die gesunden Milchsäure-Bakterien in der Scheide. Dieses nun geschädigte Milieu in der Scheide muss wieder aufgebaut werden - nicht nur durch Milchsäurebakterien-Zäpfchen - es gehöt noch einiges mehr dazu. Je nachdem, was die zarte Schleimhaut alles erdulden musste, muss auch diese regeneriert werden.



Myome in den Wechseljahren oft Anzeichen von vergifteter Gebärmutter


Doch nicht nur in der Scheiden-Schleimhaut herrscht eine Vergiftung, auch die Gebärmutter speichert all die Chemikalien, die von der Scheide aus und über den Mund über das Blut in sie gelangte. Denn die Gebärmutter ist ebenso ein Toxin-Speicher wie andere Organe wie die Leber. Übrigens auch bei Männern die Prostata.


Und wenn man dann vor den Wechseljahren steht, zeigt sich das ganze Übel - durch Myome und starke Blutungen. Die Gebärmutter versucht mit dem Auscheiden von vermehrtem Blut, diese Giftstoffe loszuwerden. Doch nicht erst wenn man älter wird, auch in jüngeren Jahren können verstärkte, verlängerte und unregelmäßige Blutungen die Auswirkung sein von Chemikalien, die der Körper versucht mit dem Blut auszuscheiden.


Alles, was man sich in jüngeren Jahren eingeführt hat, und was nicht der Natur entspricht, wird sich eines Tages zeigen – mit entsprechenden Beschwerden. Deshalb sollte man auch überlegen, welche Art der Verhütung man verwendet, denn jede Chemikalie wird irgendwo gespeichert.


Auch Männer betrifft dies übrigens. Auch sie speichern in ihrem Unterleib Toxine. Und wundern sich, dass sie später mit der Prostata zu tun haben. Aber auch aufgestiegene Keime gehören zu den Ursachen von Prostate-Entzündungen.


Bei Mann wie Frau muss auch der Unterleib regeneriert werden, wenn giftige Stoffe den Weg in den Körper gefunden haben. Ständige Infektionen sind der Hilfeschrei des Körpers, und wenn man diesen überhört, muss der Körper stärker schreien, und es kann dann zu schlimmeren Problemen kommen.


Ob es Krebs ist, der im weiteren Leben auftritt: Der Körper merkt sich alles. Deshalb sollte rechtzeitig Vorsorge getroffen werden durch Ausleiten von schädlichen Stoffen sowie Vertreibung von Mikroben, die unmerklich den Körper zerstören. Bis man es dann zu spät merkt.


Den ganzen Uro-Genitaltrakt regenerieren


Oftmals wird sich nur auf dasjenige Organ konzentriert, das im Moment Beschwerden macht. Dies ist jedoch eine rein symptomatische Vorgehensweise, aber keine ganzheitliche. Denn es braucht oft eine Regeneration des gesamten Uro-Genital-Traktes, wenn Mikroben und/oder Schadstoffe auf die umliegenden Regionen übergegriffen haben. Denn wenn der gesamte Körper in die Regeneration einbezogen wird, wird sich dies auch in anderen Körperbereichen eines Tages zeigen.


Auf dem Blutweg breiten sich Stoffe und Mikroben aus, aber auch von außen können sogenannte Schmierinfektionen entstehen, wo auch Keime und Giftstoffe über die Harnröhre aufsteigen. Wenn dies noch keine Beschwerden macht, kann es so lange schlummern, bis der Körper in eine Situation kommt, wo seine Kraft der Gegensteuerung (Immunsystem) nicht mehr ausreicht, und sich dann Auswirkungen zeigen können in Blase, Nieren, oder in Eierstöcken, Gebärmutter. Auch bei Männern ist Vorsicht geboten. Viele wundern sich nicht, wenn sie in fortgeschrittenem Alter Probleme bekommen mit Prostata, Blase, Nieren usw. wo sie doch scheinbar in jungen Jahren nichts hatten. Doch der Körper merkt sich alles. Es ist nur eine Frage der Zeit.


Deshalb muss nicht nur die Frau ganzheitlich an die Sache heran gehen. Auch der Partner sollte mit einbezogen werden, und ebenso ganzheitlich. Viele Männer meinen, weil sie ja keine Beschwerden hätten, sei da auch nichts "im Busch". Doch auch bei ihnen gibt es - wie bei Frauen - eine gesunde Bakterienflora, die gestört sein kann, wenn sie entsprechende Medikamente eingenommen hatten, bis hin zu allen Faktoren, die ich bisher aufgezählt haben.


Wiederaufbau der gesunden Bakterien-Flora


Es braucht die Wiederherstellung eines gesunden Milieus im Unterleib, und genauso im gesamten Körper. Ein übersäuerter Körper ist in Gefahr. Nicht nur braucht es den Aufbau mit gesunden Milchsäure-Bakerien, sondern auch eine gründliche Gegensteuerung gegen die - meist multiplen - Keime, die man sich zusammengebraut hat im Laufe der Zeit. Das Milieu, in dem sich Parasiten halten können, muss umgewandelt werden in ein Milieu der Gesundheit. Der Cocktail an Parasiten, Chemikalien und Abfallstoffen, der sich im gesamten Becken angesammelt hat, wird sonst eines Tages sein Ausmaß zeigen.


Bei Schwangeren gibt es den Begriff der "Nest-Reinigung". Das meint, dass die Gebärmutter, die Vaginalschleimhaut, in einen gesunden, sauberen Zustand gebracht werden müssen, damit es nicht zu Komplikationen bei dem heranwachsenden Baby kommt, und es sich nicht infiziert mit ungesunden Keimen beim Hindurchgleiten durch den Geburtskanal.


Doch ist es nicht mit der Einnahme eines Medikaments oder dem Einführen von Milchsäure-Bakterien-Kapseln getan. Damit sind immer noch nicht die tiefer leigenden Ursachen beseitigt. Es braucht eine komplette Milieu-Sanierung, sowie Ausleitung von Chemikalien-Rückständen aus dem Körper, sowie der Regeneration aller Zellen im Körper durch eine richtige Vitalstoffzufuhr, sowie dem Meiden von Leichengiften, die irgendwann auch den Unterleib erreichen, und dort die Schleimhaut fehl besiedeln mit Krankheitserregern.


Allgemeine Übersäuerung als Ursache vieler Krankheiten


Schon der alte Arzt Louis Pasteur wusste: „Nur in einem übersäuerten Milieu können sich kranke Keime bilden“. Nicht nur in der Leber, in den Nieren, auch in den Geschlechtsorganen, ja in allen Schleimhäuten, sammeln sich mit der Zeit all die Säuren, Schlacken und Giftstoffe an,die sich zu einem regelrechten Gift-Schlamm ausbilden, der die Schleimhäute überzieht.


Wenn die Bakterienbesiedlung im Darm fehlgesteuert ist, wirkkt sich dies auf den gesamten Körper aus. Nicht nur im Darm, sondern auch in den Geschlechtsorganen, können sich so schadhafte Mikroben ansiedeln.


So wie man sich durch ungesunde Ernährung die Darm-Flora zerstören kann, wirken sich entsprechende Schadstoffe auch auf die Intim-Region aus. Einige wissen, dass der Verzehr von Zucker die ungeliebten Pilze sprießen lässt. Sowohl im Darm, als auch in den weiblichen Organen - bei den Männern ist das nicht anders.


"Der Tod sitzt im Darm", dies wusste der alte Arzt Paracelsus. So wie das Mikrobiom (die Gesamtheit aller Mikroben im Darm) im Darm, so wirkt sich das auch auf den Unterleib aus.


Wenn man seinen Darm reinigt und regeneriert, wirkt sich das auf den gesamten Körper aus, auch auf die Unterleibs-Organe. Dazu gibt es in der „echten“ Naturheilkunde einige gute Methoden. Diese sind leider nicht bei allen „alternativen“ Therapeuten bekannt, und werden deshalb auch nur von wenigen angeboten. So sind viele alte, hilfreiche Therapien in Vergessenheit geraten, aber zum Glück feiern viele derzeit ein Comeback.


Mehr über ganzheitliche Wege zur inneren Reinigung, Regeneration finden Sie auf meiner Webseite www.martina-gruenenwald.de und demnächst in meinen erscheinenden Büchern, und bis zu deren Erscheinen auszugsweise in meinen Blog-Artikeln auf meiner Webseite.



 
 
 

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